Mathieu Belezi, mit bürgerlichem Namen Gérard-Martial Princeau, ist ein französischer Romanautor.
Seine Prosa zeichnet sich durch eine straffe Sprache aus, die von Anaphern, Leitmotiven und fast interpunktionslosen Sätzen geprägt ist, in denen sich die Stimmen in einem bitteren Atemzug überlagern. Durch diese atemlose Polyphonie macht er aus der Kolonialisierung ein inneres Theater, grotesk und tragisch, von einzigartiger Intensität. In "Cantique du chaos", das 2025 im Verlag Robert Laffont erschien und von einer unerhörten Sprache voller Wut und Sanftheit getragen wird, legt er uns einen philosophischen Roman vor: einen Text, um über die Gewalt des Menschen, die möglichen Auswüchse eines totalitären Regimes und das Ende der Welt nachzudenken. Anhand der Figur eines Desperados analysiert dieses Roadmovie unsere Zeit und sublimiert sie durch die Literatur.
Ein Treffen mit einem der wich
Seine Prosa zeichnet sich durch eine straffe Sprache aus, die von Anaphern, Leitmotiven und fast interpunktionslosen Sätzen geprägt ist, in denen sich die Stimmen in einem bitteren Atemzug überlagern. Durch diese atemlose Polyphonie macht er aus der Kolonialisierung ein inneres Theater, grotesk und tragisch, von einzigartiger Intensität. In "Cantique du chaos", das 2025 im Verlag Robert Laffont erschien und von einer unerhörten Sprache voller Wut und Sanftheit getragen wird, legt er uns einen philosophischen Roman vor: einen Text, um über die Gewalt des Menschen, die möglichen Auswüchse eines totalitären Regimes und das Ende der Welt nachzudenken. Anhand der Figur eines Desperados analysiert dieses Roadmovie unsere Zeit und sublimiert sie durch die Literatur.
Ein Treffen mit einem der wich
